Sonntag, 24. August 2014

[Blogtour] Emily lives loudly - Tag 7



Sooo, hallo ihr, die ihr bald der Welt der Emily verfallen werdet!
Willkommen zum letzten Tag der Blogtour - schön das ihr es bis hier her überlebt habt - das ist ja bei den Stolpersteinen (Amelie, Anne... *hust* xD) nicht so leicht! 

Bei mir bekommt ihr heute ein kleines aber feines Interview mit Emily und *Ohren zuhalt* Austin!


 Moderatorin Jessy betritt als erstes den Raum. Es dauert eine Weile, bis ihre Gäste eintreffen. Emily erscheint als erstes, Austin kommt einige Minuten zu spät.



Jessy: „Hallo und herzlich willkommen zum Interview. Danke, dass ihr da seid – und vor allem so pünktlich!“

Emily räuspert sich und wirft Austin einen vielsagenden Blick zu.

Austin: „Sie ist sauer, weil ich unpünktlich war, aber jeder Star braucht schließlich seinen besonderen Auftritt!“
Emily: „Das Buch heißt EMILY lives loudly. Nicht Austin comes lately.“
Austin: „Erstens ist das kein grammatikalisch korrektes Englisch und zweitens...“
Emily: „Ja, ja...ich weiß schon, was jetzt kommt!“

Die beiden grinsen sich an. Jessy räuspert sich erneut.

Emily: „Sind wir schon auf Sendung?“
Jessy: „Nein, ich begrüße euch nur zum Spaß und nicht um das Interview zu beginnen…!“
Austin: „Emily, mag es halt besonders gerne laut, da musst du dich mehr anstrengen.“
Jessy: „Mit anstrengen kennst du dich ja besonders aus, Baker.“
Austin: „Das nennt man natürliches Charisma. Das erledigt die Arbeit von selbst.“

Emily schnaubt und verdreht die Augen. Austin versetzt ihr einen Stoß gegen die Schulter. Bevor beide anfangen können sich zu streiten, greift Jessy mit einer neuen Frage ein.

Jessy: „Das Buch hat wirklich einen coolen Titel – denkt ihr der passt auch zum Buch?“
Emily: „Er passt super zum Buch, denn zum einen heißt mein Blog so und zum anderen dreht sich die Geschichte viel um mein buntes und lautes und spannendes Leben.“
Austin: „Eigentlich ist es eine Liebesgeschichte. Emily, wie sie mir die Welt zu Füßen legt.“
Emily: „Natürlich.“ 

Sie kichert.
 
„Aber erst nachdem ich versucht habe mich in den besten Freund meines Bruders zu verlieben. Das war Thema für einen Film, den ich drehen wollte, um an eine Kunstschule zu kommen. Brrr, Klischees. Magst du Klischees?“
Jessy: „Klischees verspeise ich zum Frühstück, aber lenk nicht ab, hier geht es nicht um mich, sondern um euch. Was könnt ihr mir denn noch zum Buch sagen, das potenzielle Leser dazu bringt, sich das Ebook jetzt auf der Stelle zu holen?“
Austin: „Ich komme darin vor. Oft. Sehr oft.“
Emily: „Das Buch ist in erster Linie witzig. Wer eine humorvolle Geschichte sucht, der ist hier genau richtig. Es ist einfach amüsant zu sehen, wie ich Austins Ego in den Boden stampfe.“

Austin zieht Emily an den Haare und rutscht dann in seinen Stuhl zurück. Emily ignoriert ihn gekonnt und wendet sich wieder an Moderation Jessy. Genervt seufzt sie.

Emily: „Ist ja gut! Austin spielt eine große Rolle im Buch, aber über den Ausgang sollte man nicht sprechen. Ich verrate nur:  Am Ende wird man ziemlich überrascht sein.“
Jessy: „Ich kenne das Buch schon und kann da wirklich zustimmen. Das Ende erwartet man einfach nicht - niemals. Wie geht es denn deiner Familie nach den Ereignissen, Emily?“

Austin starrt gelangweilt die Decke an.

Emily: „Es ist alles bestens. Zumindest haben wir uns mit der Lage arrangiert.“
Jessy: „Das freut mich. Und wie geht es mit euch beiden nun weiter?“
Austin: „Ich bekomme meine eigene Reihe mit mindestens zwölf Büchern!“
Emily: „Leider ist unsere Geschichte ein Einzelband, aber während meiner Zeit an der Kunstschule oder besser gesagt, während der Orientierung dort, habe ich ein paar neue Freunde gemacht und auf deren Geschichte dürft ihr euch so richtig freuen!“
Austin: „Davon hast du mir gar nichts erzählt.“
Emily: „Man könnte sagen, ihre Geschichte steht noch auf etwas wackeligen Beinen.“
Jessy: „Danke für die Auskunft.  Das klingt als habe die Autorin noch einiges in petto. Möchtet ihr beide vielleicht noch etwas loswerden?“
Austin: „Das Buch hätte wirklich Austin loves Emily heißen sollen. Diese dämliche Autorin hat da eindeutig die falsche Entscheidung getroffen. Hörst du das, Tanja?!“
Emily: „Tanja hat das richtig entschieden. Das Buch ist so wie es ist, super! Und jetzt hör auf weiter so einen Unsinn zu reden, Baker!“
Austin: „Sonst was, Greer?“
Jessy: „Sonst dürft ihr beide gleich statt den Treppen, das Fenster als Ausgang benutzen und ich wohne nicht im Ergeschoss.“

Die ganze Runde lacht laut.

Austin: „Jessy, wir könnten gute Freunde werden.“
Jessy: „Da gibt es ein kleines Problem – ich existiere und du nicht! :D“
Emily: „Vielleicht schreibt Tanja ja als nächstes über Jessy und ihren Blog...wow, du bist ja auch Bloggerin. Über das Thema könnte ich stundenlang reden...“

Emily und Jessy vertiefen ihr Gespräch weiter, während Austin nach das Fenster inspiziert und ernsthaft darüber nachdenkt hinauszuspringen. Schließlich gibt es doch viel zu wenig Superhelden Geschichten in der Welt der Bücher. Oder?


 Und hier könnt ihr die anderen Stationen der beiden begutachten :D









Und natürlich gibt es auch noch was zu gewinnen :D Uuuund zwar 10 Ebooks von "Emily lives loudly"!
Und gewinnen könnt ihr, indem ihr eine Frage beantwortet. Jede Frage, die ihr beantwortet, bringt euch ein Los :D Also je aktiver ihr seit, desto höher sind eure Chancen.
Und hier findet ihr dann auch schon meine Frage an euch:

Bad Boy oder Good Boy - was ist euch denn lieber? :)

Beantwortet mir das einfach als Kommentar und hinterlasst eine Kontaktmöglichkeit und zack seid ihr im Lostopf! :D Viel Glück!

Kommentare:

  1. Huhu,

    also in Büchern bevorzuge ich Bad-Boys. Je schlimmer desto ... Ich finde es toll wenn die Bad-Boys dann merken hey es gibt noch etwas anderes und man als Leser hinter einen Blick hinter ihre harte Schale werfen kann.

    Privat ist es eine gute Mischung aus beidem würde ich sagen.


    Danke für die tolle Blogtour! Es hat Spaß gemacht dabei zu sein.
    LG Chia

    chiasbuecherecke@web.de

    AntwortenLöschen
  2. Hey =)
    Ein tolles Interview =) Richtig gut geworden und macht Lust auf mehr =)
    Ich bevorzuge in Büchern und Filmen eher den Bad-Boy =) Die anderen sind mir meist zu langweilig.
    LG Sunny
    s_hausi@gmx.de

    AntwortenLöschen
  3. Huhu,

    die Frage der Fragen :D. Mhm... ich mag die Mischung. Wenn er ein Good-Boy ist, aber nicht so weinerlich, sondern mit Humor. Oder der Bad-Boy, der ja eigentlich nur eine raue Schale hat. Oder so ähnlich. Humor ist immer gut :D.

    LG Conny :)
    (Cornelia_Mann@gmx.de)

    AntwortenLöschen
  4. Das ist wahrscheinlich das beste Interview das jemals existiert hat. Und wenn es wirklich noch mehr Bücher über Emily geben wird, hoffe ich doch sehr, dass Austin wieder eine Rolle spielt! :D
    TEAM AUSTIN, BITCHES! <3 (das wollte ich schon die ganze Zeit mal machen)

    AntwortenLöschen
  5. Bad-Boy oder Good-Boy? Im wahren Leben oder im Buch?
    Also ich kann mich da ehrlich gesagt nicht entscheiden. Manchmal geht mir das Bad-Boy Image in den Büchern schon mächtig auf die nerven, die Bad-Boys haben ständig Mädels am Start und irgendwie nervt mich das ab und schon!

    PS: Schönes Interview - die ganze Blogtour hat mir sehr gut gefallen!

    AntwortenLöschen
  6. Haha das Interview ist echt toll :D Ich liebe Austin, eine Geschichte über ihn wäre wirklich nicht schlecht. ;) Aber cool zu hören, dass es vielleicht auch Geschichten über Emilys Freunde geben wird, ich hoffe sie und Austin haben dann auch Gastauftritte. :D

    glg Nadja

    AntwortenLöschen
  7. Hach, das ist so schwierig! In Büchern kann ich Bad Boys oft sehr sympathisch finden, aber es kommt immer darauf an, wie er ist und wie die anderen Charaktere wirken. Ein Good Boy (merkwürdige Bezeichnung *g*) kann aber genauso interessant sein und neugierig machen...

    Tolles Interview - da muss man sofort grinsen ;)

    AntwortenLöschen
  8. Huhu Jessy
    ich hatte bei dir das Buch "Silberlicht " gewonnen. Da ich im Urlaub war kam ich noch nicht dazu bescheid zu geben, dass das Buch da ist :)
    Das Buch ist auch in meinem Neuzugängepost

    http://buecherparadis.blogspot.de/2014/08/xxl-neuzugange-august-2014.html

    Liebe Grüße,
    Lisa

    AntwortenLöschen
  9. Bad Boys in Büchern sind wunderbar zu lesen. Doch Sicherheit geben sie einem nicht. Wer also das Risiko eingehen will, nur zu. Doch bedenket: wer mit dem Feuer spielt, verbrennt sich leicht. Das ist aber kein Grund, gleich aufzugeben =)
    Good Boys können schnell langweilig werden, dennoch bieten sie geregelte Verhältnisse.
    Doch, seien wir mal ehrlich: wer ist denn bitte nur GOOD oder nur BAD? Steckt nicht in uns allen (auch uns Frauen ;) ) ein kleiner BadBoy?
    I <3 Teufelchen :D :D

    Greetz, Lea
    Saya-Booth@gmx.de

    AntwortenLöschen
  10. Hmm, also ich fände eine Mischung aus beidem toll! Denn zu Gut ist wahrscheinlich eher langweilig, aber zu sehr Bad Boy...ich glaube das hab ich noch gar nicht gelesen? Meistens haben ja die Bad Boys in Geschichten immer auch eine gute, einfühlsame Seite, so wird das direkt wieder ausgeglichen =)

    Liebe Grüße,
    Jenny
    jennifertropp@yahoo.de

    AntwortenLöschen
  11. Hey,

    ganz tolles Interview! Total witzig gemacht - vor allem, als du den beiden das Fenster geboten hast. XD

    Hm, ich will weder einen Good noch einen Bad Boy. Erstes wäre langweilig, da eine Beziehungs Reibungspunkte braucht, wenn die Partner nicht irgendwann einfach nett nebeneinander vorbeileben wollen. Aber ein Bad Boy ... würde mir tierisch auf die Nerven gehen. Schlechtes Benehmen, großmauliges Gehabe, Unzuverlässigkeit, evtl. gefährlich? Als Boxsack für einen vorpubertären Macho zu dienen, dafür bin ich mir zu schade. Deswegen hätte ich gerne die Mischung, oder anders gesagt - einen ganz normalen Mann. In dem steckt sowieso Good und Bad. :)

    GlG

    Clee
    E-Mail-Adresse: clees.buecherwelt@gmail.com

    AntwortenLöschen