Donnerstag, 16. Mai 2013

[Rez] Abbi Glines - Fallen too far


Titel: Fallen too far
OT:
Fallen too far
Autor/in: 
Abbi Glines
Verlag:Simon & Schuster UK

Reihe: Fallen too far

Kindle: 298 Seiten

Sprache:Englisch

Preis: 2,74€

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She is only nineteen. She is his new stepfather’s daughter. She is still naïve and innocent due to spending the last three years taking care of her sick mother. But for twenty-four year old Rush Finlay, she is the only thing that has ever been off limits. His famous father’s guilt money, his mother’s desperation to win his love, and his charm are the three reasons he has never been told no. Blaire Wynn left her small farmhouse in Alabama, after her mother passed away, to move in with her father and his new wife in their sprawling beach house along the Florida gulf coast. She isn’t prepared for the lifestyle change and she knows she’ll never fit into this world. Then there is her sexy stepbrother who her father leaves her with for the summer while he runs off to Paris with his wife. Rush is as spoiled as he is gorgeous. He is also getting under her skin. She knows he is anything but good for her and that he’ll never be faithful to anyone. He is jaded and has secrets Blaire knows she may never uncover but even knowing all of that… Blaire just may have fallen too far.

Lustigerweise mag ich das Cover. Die Farben wirken so beruhigend und Blaire erinnert mich an die Schauspielerin aus Game of Thrones.
 


Fallen too far ist ein Buch von der Sorte – ‘hääää, wieso hab ich das nochmal gelesen?’ 
Der Klappentext ist 0815, das Cover ist nichts Besonderes und trotzdem hatte ich irgendwie Lust es zu lesen. Das Englisch ist sehr einfach und es liest sich sehr flüssig, wenig unbekannte Vokabeln und von daher für Englischeinsteiger gut geeignet.

Blaire hat gerade erst ihre Mutter verloren, musste ihr Haus verkaufen und hat kein Geld  zum überleben. Sie muss zwangsläufig ihren Vater um Hilfe bitten, der mit seiner neuen Familie in einer großen Villa wohnt. Als sie dort ankommt um dort solange zu leben, bis sie einen Job hat, ist ihr Vater verreist und sie trifft auf Rush – quasi ihren Stiefbruder. Dieser behandelt sie absolut mies, bietet ihr letztendlich aber doch an, in der Kammer unter der Treppe zu leben. Da Blaire keine andere Wahl hat nimmt sie das Angebot an. Sie sucht sich einen Job und hat nur ein Ziel – so schnell wie möglich weg von diesem Kerl. Doch nach und nach entwickelt sich etwas zwischen Rush und ihr – und bald schon, wird es unmöglich für sie, das zu ignorieren.

Klischee oder?

Blaire ist das typische nette Mädchen von nebenan. Sie hat nichts, verlangt nichts und arbeitet wie ein Tier, um ihr Leben zu verbessern. Rush dagegen ist der Sohn eines Rockstars, hat alles was er braucht, zig Autos in der Garage, eine Villa und an jeder Hand ein Mädchen. 

Doch als Blaire auftaucht, wirft sie ihn völlig aus der Bahn und natürlich kann er sich irgendwann nicht mehr zurückhalten und steht dann auch noch darauf, dass Blaire ihn mehrmals beim Sex erwischt - und beobachtet.

Er benimmt sich wie ein Arschloch, will dabei natürlich nur die unschuldige Blaire schützen. Ist klar. 
Arschloch, arschloch, arschloch – Liebe! ;) Hachja, das Buch war so schön Klischee, dass mir dazu auch nicht viel mehr einfallen mag. Eigentlich könnt ihr euch einfach eine Mischung aus Shades of Grey und … irgendwas nettem, mädchenhaften … denken! Dann habt ihr einmal ‚Fallen too far‘!
Ein natürlich super heißer Typ, und ein Mädchen mit Elternproblemen, dass natürlich keine Ahnung hat, wie HEISS sie in Wahrheit ist.

Positiv ist auf jeden Fall der Schreibstil. Das ganze Buch ist in einer sehr angenehmen, leichten und schnell lesbaren Art geschrieben, so dass die Seiten an einem vorbei fliegen.

Und dann ist da noch das große Geheimnis, warum Nan – Rushs Schwester – Blaire auf den Tod nicht ausstehen kann. Und JEDER kennt das Geheimnis und NIEMAND sagt es Blaire, behandelt sie aber wegen diesem Geheimnis, von dem Blaire nichts weiß, wie der Dreck unter deren Schuhen. 

LOGIK! Und dann wird das Geheimnis gelüftet und ich dachte mir ernsthaft nur – aha. Wie schlimm.
Und mehr brauch ich dazu glaub ich nicht sagen, ihr versteht mich schon :D



Positiv: Schreibstil

Negativ: Der Rest!

Von daher ganz knappe 2 Federn, denn hätte hier ein richtig geniales Geheimnis hinter gesteckt oder weniger Klische, dann hätte es mir wirklich gut gefallen können, denn der Schreibstil ist super angenehm.


Kommentare:

  1. A-ha-ha xD Nein, wie gesagt, das lege ich mir besser nicht zu. x) Obwohl ich es wahrscheinlich eh mache, wie ich mich kenne, einfach um zu gucken wie schlecht es ist ^^"

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  2. Also am besten gefiel mir dein
    "Positiv: Schreibstil
    Negativ: Der Rest!"

    Absolut herrlich. Das Schlimme an solchen Rezensionen ist mein Drang, diese Bücher zu lesen, um zu gucken, ob es wirklich so ist.

    Liebe Grüße

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  3. Ich habe es gestern auf Deutsch bekommen und schon mal reingeblättert. Klingt schon sehr klischeehaft, aber ich lasse mich trotzdem überraschen :-)

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